Eine engere Kooperation
zwischen
Schulmedizinern und eher naturheilkundlich
interessierten Ärzten könnte die Effizienz der heute
verfügbaren Krebstherapien optimieren.
Durch eine auch in der Schulmedizin
üblichen Laboruntersuchung
(NK-Aktivität) kann die Akzeptanz
alternativer Krebstherapien bei Ärzten und Patienten
verbessert werden.
Mit Hilfe dieses Medikamententests lässt
sich bereits vor Beginn der geplanten Immuntherapie
feststellen, ob die unterschiedlichen verfügbaren Immunstimulantien (z.B.
Mistel-Extrakte und Thymus-Peptide) die Aktivität
der im Patientenblut vorkommenden natürlichen
Killerzellen (NK) in der von den Therapeuten
gewünschten Weise anregen können.
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Video Science Podcasts
Professor Hanno Wild berichtet
in dieser Video Science Podcast der Bayer AG von der Entwicklung des
neuen Krebsmedikaments Sorafenib - die um ein Haar gescheitert
wäre....
Video youTube 7:20 Minuten
weitere Video Science Podcasts der
Bayer
AG
finden Sie
hier
die online Enzyklopädie
WIKIPEDIA zum Thema Brustkrebshier
Patientinnen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für
Senologie I :
Diese übersetzte Leitlinie dient als
Informationsbroschüre für gesunde Frauen. „Früherkennung
von Brustkrebs – ein Thema für mich?“ heißt der
Ratgeber.hier
Patienten-Leitlinie Diagnose und Therapie der
Deutschen Gesellschaft für Senologie II: Der zweite patientenverständliche Ratgeber enthält
die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand
befindlichen Informationen zu Diagnose und Therapie von
Brustkrebs.
hier
Brustkrebs-Behandlungmit populärem Schmerzmittel Aspirin:
Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller
verbessert bei regelmäßiger Einnahme an den
meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und
der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen
der erkrankten Frauen.mehr Bild: Copyright Bayer Healthcare
Hyperthermie-Therapie bei Krebs:Viele
Jahre lang war die Hyperthermie-Therapie umstritten und kam nur
bei Ärzten zum Einsatz, die an Alternativmedizin interessiert
waren. Doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Hyperthermie-Therapie
auch im Bereich der traditionelle Krebsmedizin (Onkologie)
eine wertvolle Therapieergänzung
darstellen kann. In Kombination mit der üblichen Chemotherapie
und dem Einsatz ionisierender Strahlen kann die
Tiefen-Wärmeanwendung die Therapieergebnisse deutlich
optimieren.mehr
Brustkrebs-Diagnostik: Viel hilft
nicht immer viel. Der zusätzliche routinemäßige
Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) scheint
sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen.
mehr
Bild:
fotolia@Dave
Brustkrebs
Vorbeugung aus dem Supermarkt: preiswert
angebotene Speisepilze können das Risiko für
Neuerkrankungen an Brustkrebs vermindern. Sie
wirken ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten
synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die
Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore.mehr
Bild: Wikipedia
Intraoperative
Strahlentherapie bei Brustkrebs übertrifft Erwartungen
der Mediziner - Niedrige
Rückfallraten am deutschlandweit führenden Leitzentrum
in Mannheim Die Fünf-Jahres-Ergebnisse der Intraoperativen Bestrahlung
(IORT) beim Brustkrebs übertreffen die Erwartungen der
Mediziner. Diese hatten gehofft, mit dem innovativen Verfahren
Ergebnisse zu erzielen, die denen der konventionellen Methode
zumindest vergleichbar sind. Doch statt der "normalen"
Rückfallrate von rund 3 bis 5 Prozent in den ersten fünf
Jahren nach der Operation, wird nach der Intraoperativen Bestrahlung
nur bei 1,5 Prozent der Patientinnen erneut ein Tumor in der
Brust entdeckt. mehr
Erhöhen Rot-
und Weisswein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ?
Eine
neue Studie ergab für "Vieltrinkerinnen" ein
deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko: Frauen, die pro Woche
1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24
Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.
mehr (Spiegel online)
Fallbericht:
Mistelextrakt hilft bei maligner Bauchwassersucht infolge
eines metastasierenden
Brustkrebs.
Die
Symptomkontrolle wird erleichtert und die Lebensqualität bessert
sich.mehr
Hyperthermie bei Brustkrebs: Das innovative
Verfahren der sog.
Hyperthermie wird unter anderem beim
Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt
mehr
Brustkrebstherapie: Behandlung
des Fatigue-Syndroms mit
Mistelextrakt.
Eine am schwedischen Karolinska Institut durchgeführte Einzelfall-Analyse
zeigt, dass die Anwendung eines Mistelextrakts bei einer Brustkrebs-Patientin
die Symptome des schwer zu behandelnden Erschöpfungs-Syndrom
dosisabhängig gebessert hat. mehr
In der
neuen Reihe
„Science Podcasts" werden von GlaxoSmithKline (GSK)
ausgewählte Forschungsprojekte in etwa 3-minütigen
Filmbeiträgen vorgestellt.
In dieser Folge geht es um
das Thema „Fortgeschrittener Brustkrebs:
Neue
zielgerichtete Therapie in Tablettenform".
Video youTube 2:29 Minuten
Mehr Informationen
zum Thema Brustkrebs-Therapie finden Sie auf der auf der
GlaxoSmithKline-Website
hier
Diagnose Brustkrebs:
Mit „Breast Care Solutions“ bietet Siemens ein
umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und Therapie von
Brustkrebs Brustkrebs
ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei Frauen.
Jedes Jahr werden in Deutschland über 150.000 Frauen wegen
Brustkrebs behandelt. Mehr als 17.000 von ihnen sterben jährlich
an dieser Erkrankung. Nicht nur eine qualitätsgesicherte Früherkennung
von Brustkrebs, sondern auch individuelle Therapien sind daher
wichtig. Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen
zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs unter dem
Namen „Breast Care Solutions“ entwickelt. mehr
Studienergebnisse
zum
Mammographie-Screening
vorgelegt -Brustkrebs- Früherkennung
wird intensiv genutzt. Das
Mammographie-Screening, eine
Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag
dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen
in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen
zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im
zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
mehr
Frauen
empfehlen
Mammographie-Screening -Aktuelle Studie zeigt: Frauen
bewerten Screening-Programm positiv. Die Kooperationsgemeinschaft
Mammographie begrüßt die gestern veröffentlichten
Ergebnisse der Studie zum Screening- Programm, die von der
Women's Health Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs
initiiert und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
gefördert wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen
zeigt, dass über 90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder
an dem qualitätsgesicherten Programm teilnehmen würden.
mehr
Einladung
zum Mammographie-Screening weiterentwickelt - Einladungsschreiben
auf Grundlage einer aktuellen Studie überarbeitet.
Frauen,
die zum Mammographie-Screening eingeladen werden, erhalten
künftig ein verbessertes Anschreiben auf wissenschaftlicher
Grundlage. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie
hat in Zusammenarbeit mit dem Psychologischen Institut der
Universität Köln unter der Leitung von Professor
Gary Bente und Dr. Bettina Fromm sowie den einladenden
"Zentralen Stellen" eine Mustereinladung entwickelt.
mehr
Neue
Broschüre zumMammographie-Screening
erschienen. Das
Deutsche Krebsforschungszentrum und die Kooperationsgemeinschaft
Mammographie veröffentlichen gemeinsam Informationen
zur Früherkennung von Brustkrebs. Übersichtlich
und allgemeinverständlich werden die häufigsten
Fragen zum Mammographie-Screening-Programm beantwortet. Die
Frauen erhalten präzise Informationen wie etwa über
den Ablauf des Programms, Nutzen und Risiken der Untersuchung
und wichtige Fakten zum Brustkrebs. mehr
Wie
Frauen nach einer
Brustkrebsbehandlung
ihre Lebensqualität
verbessern können. Möglichst
schonende
Behandlungen bevorzugen, aktiv bleiben unddie Warnzeichen für ein
Lymphödem kennen: Laut dem Institut für Qualität
und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) können
Frauen mit Brustkrebs auf diese Weise einem Lymphödem
vorbeugen.mehr
Leistungsvergleich
von Brustzentren zum Vorteil der Patienten. Verfahren
zur Qualitätssicherung aus der Wirtschaft lassen sich
auch auf den medizinischen Bereich übertragen. Zu diesem
Schluss kommen Mediziner um Professor Diethelm Wallwiener,
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie
und Leiter der Universitäts-Frauenklinik Tübingen,
nach einer Studie zum Leistungsvergleich, also dem Benchmarking,
deutscher Brustzentren.mehr
Brustkrebs
Behandlung: Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs
in klinischer Studie. Proteinkinasen
befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit
man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der
Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die
Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive
Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum
hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer
weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie
in Freiburg geprüft.mehr
Brustkrebs-Therapie:
Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach
operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie).In
Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs.
Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt
werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere
Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die
gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität
der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger
Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt
werden sollten.mehr
DMP
Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf.
IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt
Antikörpertherapie stärker berücksichtigen.
Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche
evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel
des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen
Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren,
die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms
(DMP) Brustkrebs von Bedeutung sein könnten.mehr
Genprofiling bei Brustkrebs:
Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter erkennen und
behandeln. Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen
es dem Pathologen, besonders aggressive und gefährliche Vertreter
des Mammakarzinoms zu erkennen. mehr
Kritik:
Leitlinien bei Brustkrebs anwenden.
Prof. Rolf Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die
Anwendung evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung
und sieht nocherhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung
und Dokumentation. mehr
Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen:
Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen:
Antioxydatien wie die
Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit
von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit
dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark
und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American
Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese
weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten
Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz
im Gegenteil. mehr Bild:
Fotolia@Ronny
Brustkrebs-Therapie und
Prophylaxe / Vorbeugung: möglicherweise kann schon bald
eine besonders bösartige Sonderform des Brustkrebs mit Hilfe
eines gentechnisch hergestellten, und im Tierexperiment erfolgreich
getesteten Impfstoffs behandelt werden. mehr
Misteltherapie
bei Brustkrebs:
Anlässlich des Mistelsymposiums München 2008 wurden
im Zusammenhang mit Brustkrebs und Blasenkrebs wichtige wissenschaftliche
Studien vorgestellt. mehr
Vitamin
D und Brustkrebsrisiko -Eine hohe Vitamin-D-Konzentration
im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum
bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus,
dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit
einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der
Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.
mehr
Alternative/additive Krebstherapie:
Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es
darum
geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen
werden sollen oder lieber nicht. Antioxidativ
wirksame Substanzen kommen natürlicherweise in der Nahrung
(z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus
vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen
und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose,
Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch
umstritten. mehr
Bild: Wikipedia
Mistel-Therapie bei
Krebs: die Inhaltsstoffe der
Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften, sondern
auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den Einsatz
der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie
weiter zu erforschen.mehr
Englischen
Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen
Krebsmedikaments nachzuweisen: Die bisher bei Krebserkrankungen
zum Einsatz kommenden hochtoxischen Chemotherapien haben meist
enttäuscht. Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen.
In der vorliegenden Studie konnte erstrmalig die Wirkung des
Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen
werden.mehr
Brustkrebs-Diagnostik - Mammographie-Screening:
Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening):
wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit
eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? mehr
Brustkrebs Diagnostik: Magnetresonanztomographie entlarvt
Brustkrebs-Vorstufen Auf
dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in
Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl
anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT
weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist,
Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren. ) mehr
Mistelpräparate bei Krebs im
gesamten Krankheitsverlauf erstattungsfähig: Kürzlich
entschied das Sozialgericht Düsseldorf, dass die Kosten
für eine begleitende Krebstherapie mit einem Mistelpräparaten
nicht nur in der palliativen Therapie (bei fortgeschrittener
Krankheit mit bereits erfolgter Metastasenbildung), sondern
schon von Beginn der Erkrankung an, also unmittelbar nach
Diagnosestellung, erstattet werden. mehr
Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening,
angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality
in Copenhagen after introduction of mammography screening”
(BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayermehr
Some
Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the
cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography screening”
(BMJ 2005) by Karlheinz Bayer M.D.mehr
Brustkrebs
Therapie: Ein kürzlich in den USA vorgestellter
Gen-Test kann mit Tamoxifen behandelten Frauen bei der
schwierigen Entscheidung helfen, ob sie eine den Körper
sehr belastende Chemotherapie durchführen lassen sollen
oder nicht. mehr
Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke
ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen
UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und
ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese
Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht.
Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der
künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen
Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen
die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten
Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher
Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der
Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
Deutsche
Krebsgesellschaft e.V. warnt vor "Raubkopien" unter
zertifizierten Brustkrebszentren. Den Brustkrebsmonat Oktober möchte die Deutsche
Krebsgesellschaft e. V. nutzen, um die Patientinnen auf "Raubkopien"
unter den zertifizierten Brustkrebszentren hinzuweisen. mehr
Brustkrebs
mit MR-Mammographie früher und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik
an der Universität Jena.mehr
Fischöl und Brustkrebs:
werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren
zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs
zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich
unvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies
lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis
konnte jedoch noch nicht erbracht werden. mehr
Bei
der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen
ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die
Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der
462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf
Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten
die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie
betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall
47 Prozent.mehr
INFINITT Healthcare
optimiert die Bearbeitung medizinischer Bilder: Infinitt
Healthcare bietet radiologisch tätigen
Fachärzten sowie den radiologischen Fach-Abteilungen
zukunftsorientierter Krankenhäuser kostengünstige, state-of-the-Art-Lösungen für
Radiologie, Orthopädie, Kardiologie, Mammographie und
zahnmedizinische Einrichtungen im Gesundheitswesen an.mehr
Medizintechnik:
Krebstherapie - Hyperthermie - Oncothermie Die Hyperthermie ist eine junge Therapieform
der Onkologie. Durch das nicht-toxische Verhalten und die Eignung
jede konventionelle Therapieform auf synergetische Weise zu
komplettieren oder zu verbessern, führt dazu, dass diese
Therapieform immer mehr an Bedeutung gewinnt. Mehr Informationen
finden Sie auf der Oncotherm-Website
Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:
Eine schulmedizinisch abgesicherte
Aussage über die Wirksamkeit einer Therapie mit
Mistel-Extrakten oder
Thymus-Peptiden
ist durch eine Austestung der Wirkung auf
die natürlichen Killerzellen (sog. NK-Aktivität) möglich. mehr
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Nach dem Aus der Neubeginn:
Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden
als unspezifische Immuntherapie (u.a. bei Krebs)ist
Ärzten
aufgrund einer Initiative des Pharmaunternehmens
Sanorellauch in Zukunft durch die Eigenherstellung der
Medikamente möglich.mehr
Bild:
Sanorell Pharma. Sicherheit
durch die innovative VirVal-Methode
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Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000
(13.12.2009)